Kurzübersicht

Das ist leider keine schöne Geschichte, doch auch diese müssen erzählt werden. Das Ghetto wurde von einer fast 3 Meter hohen Mauer umgeben. Auf einem Gebiet von ca. 3m² „lebten“ bis zu 450.000 Menschen. Nach dem Jüdischen Aufstand von 1943 wurde es komplett zerstört.Die Geschichte der Warschauer Juden war zu Ende.

Dafür geht es jetzt mit einer neuen Geschichte weiter. So ziemlich in der Mitte des Ghettogebietes steht das Museum Polin, welches die 1000-jährige Geschichte der polnischen Juden wundervoll darstellt.

Da von der jüdischen Kultur in Warschau nicht viel übrig geblieben ist, sollte man sich vorab etwas vorbereiten oder aber mit einem Stadtführer die Judaica (Jüdische Denkmäler) entdecken und erkunden.

Was gibt es hier zu sehen?

Denkmal für die Helden des Aufstandes von 1943, Museum der Geschichte der Polnischen Juden, Jan-Karski-Denkmal, Bunker an der Mila-Straße, Szmul-Zygelbojm-Denkmal, Umschlagplatz (Denkmal), Gedenksteine, Willy-Brandt-Denkmal,

Führung mit einem Stadtführer:

45 – 75 Minuten je nach Interesse (ohne Museum)