Maria-Magdalena-Kathedrale
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Die Maria-Magdalena-Kathedrale in Warschau ist Sitz der polnisch-orthodoxen Kirche in Polen. Das Gotteshaus wurde in den Jahren 1867 – 1869 erbaut.
Kurzbeschreibung
D er Grund für den Bau einer orthodoxen Kirche im rechtsseitigen Warschau war ein stetiger Zustrom von Gläubigen des östlichen Ritus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In diesem Teil der Stadt, dem historischen Praga, lag der Anteil von Gläubigen der orthodoxen Kirche bei knapp 15 Prozent. Damit sie nicht immer auf die andere Seite fahren mussten, wurde die Forderung nach einer neuen Kirche laut.
Das Grundstück für den Bau des Kirche war nicht zufällig gewählt. Gegenüber stand bereits das Hauptgebäude des Bahnhofs „Wilenski“. Die Passagiere, die hier ausstiegen, sollten von einer russisch geprägten Architektur „empfangen“ werden.
Bis 1921 diente die Kirche als russisch-orthodoxe Kirche, bevor sie der Polnischen Autokephalischen Kirche übergeben wurde. Dieser Status besteht bis heute.
Während des Zweiten Weltkrieges überstand die Maria-Magdalena-Kathedrale nahezu unversehrt.

Patrozinium
Entstehungszeit
Architekt
Zustand nach dem 2. Weltkrieg
Im touristischen Bereich?
Kontakt (Kirchverwaltung)
Adresse
Wie zu erreichen?
Kirchenführung
Diese Kirche ist zwar nicht dabei, aber vielleicht findest Du Interesse an unserer speziellen Kirchenführung mit einem Stadtführer! Für alle Einzelheiten und eine Buchungsmöglichkeit klicke bitte auf den folgenden Link.
Kirchenführung
EUR 100Innenbesichtigung
Internetseite der Kirche
Barrierefreiheit
Die Kirche ist nicht barrierefrei. Personen mit Rollstuhl empfehlen wir unbedingt die Hilfe Dritter.
Beitragsbild © Аимаина хикари
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