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Jesuitenkirche

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Preis Altstadt
Details

Jesuitenkirche

jesuitenkirche-in-warschauDie Jesuitenkirche in Warschau steht neben der Johanneskathedrale in der Altstadt. Erkennbar ist sie an ihrer lachsroten Fassade.

Das ist eine touristische Übersicht über die Jesuitenkirche. Für eine detaillierte Beschreibung klicke bitte auf die folgende Box.

Kirchenführung

Diese und viele weitere Kirchen kannst Du auf unserer speziellen Kirchenführung mit einem Stadtführer besichtigen. Für alle Einzelheiten und eine Buchungsmöglichkeit klicke bitte auf die folgende Box.

Innenbesichtigung

In Warschau wird für das Betreten der Gebetshäuser kein Eintritt verlangt. Ausgenommen davon sind die sich zumeist im Kellerbereich befindenden Krypten oder Museen. Die Krypten in dieser Kirche sind leider nicht öffentlich zugänglich.

Internetseite der Kirche

jesuitenkirche-warschau
Jesuitenkirche in der Warschauer Altstadt
Patrozinium
Gnädige Mutter Gottes
Entstehungszeit
1626
Architekt
Jan Frankiewicz
Größere Umbauten
Rekonstruktion nach dem 2. Weltkrieg
Zustand nach dem 2. Weltkrieg
Zerstört
Im touristischen Bereich?
Ja | Warschauer Altstadt
Kontakt (Kirchverwaltung)
+48 797 907 264 | +48 22 831 16 75
laskawa@jezuici.pl
Adresse
Swietojanska 10, 00-288 Warszawa
Wie zu erreichen?
ZU FUß: Die Kirche steht nur 200 m vom Schlossplatz (Plac Zamkowy) entfernt und ist für Touristen nur zu Fuß erreichbar.
METRO: Die Metrostation "Ratusz Arsenal" ist 1,2 km entfernt

Kurzbeschreibung

Die Kirche wurde in den Jahren 1609-1626 von Jan Frankiewicz erbaut (was einige Historiker bestreiten). In die Wege geleitet wurde das Projekt von Piotr Skarga, dem wohl bekanntesten Prediger in der polnischen Geschichte.  Zugleich war er die führende Persönlichkeit der Gegenreformation in der polnisch-litauischen Adelsrepublik. In Polen war diese katholische Gegenreaktion äußerst erfolgreich und hatte schwerwiegende Konsequenzen. Piotr Skarga erfuhr vom polnischen König Sigismund III. Wasa starke Unterstützung. Auf der Sigismundsäule, die auf dem Schlossplatz steht, posiert der König nicht ohne Grund mit Kreuz und Schwert.

Das Gebetshaus wurde während des polnisch-schwedischen Krieges (1655-1660) zerstört und in der heutigen Form wiedererrichtet. 1773 wurde der Orden aufgelöst und die Kirche ging in das Eigentum der Kirche über. Erst 1918 wurde den Jesuiten die Obhut über die Kirche übergeben. Sie erhielten zudem auch das Kloster, welches an die Kirchenmauer grenzt, zurück.

1944 wurde die Kirche samt Altstadt vollständig zerstört und erneut rekonstruiert.

Barrierefreiheit

Die Swietojanska-Straße, in der sich die Kirche befindet, ist mit einem Rollstuhl nicht befahrbar. Um in die Kirche zu gelangen, muss man leider auch Treppen bewältigen. Rollstuhlfahrern empfehlen wir die Kirche nicht ohne Hilfe und Unterstützung zu betreten.

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Wir haben eine spezielle Kirchenführung im Angebot. Auf dieser Führung schauen wir uns zahlreiche Kirchen entlang des Königsweges und in der Altstadt an.

Um eine Führung zu buchen und für weitere Einzelheiten klicken Sie bitte auf die folgende Box.

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