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Die Große Synagoge [zerstört]

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Price Unweit der Altstadt | Metrostation "Ratusz Arsenal"
Details

Die Große Synagoge [zerstört]

Bild © Lizenzfrei   |     English

stadtfuehrer-warschauSie war bis 1943 eine der größten Synagogen in Osteuropa. Die Zerstörung erfolgte am 16. Mai 1943, am lezten Tag des Jüdischen Aufstandes in Warschau.

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Das ist eine touristische Übersicht über das Gebetshaus. Für eine detaillierte Beschreibung klicken Sie bitte auf die folgende Box.

Besichtigung

Die Synagoge wurde 1944 in die Luft gesprengt. Sie wurde nicht wiedererrichtet. Heute steht auf dem Grundstück ein Hochhhaus.

Aber: Es gibt in der Nähe der Altstadt einen Miniaturenpark, wo Miniaturen von Gebäuden, die nicht mehr existieren, ausgestellt sind. Dort gibt es auch eine Miniatur der Synagoge mit der Inneneinrichtung.

Baujahr
1878
Zustand nach dem 2. Weltkrieg
zerstört, nicht wiedererrichtet
Adresse (heute)
Plac Bankowy 2, 00-095 Warszawa
Anfahrt
Die Synagoge befand sich direkt neben der Metrostation "Ratusz Arsenal". Auf dem Grundstück steht u.a. das Jüdische Historische Institut (Adresse: Tlomackie 3/5).

Kurzbeschreibung der Synagoge

Dieses prächtige Gebetshaus wurde 1878 fertiggestellt und bot über zwei Tausend Gläubigen Platz. Die Große Synagoge war das Sinnbild für eine gelungene Integration eines Teils der jüdischen Bevölkerung in Warschau.

Die Synagoge wurde am 16. Mai 1943 in die Luft gesprengt. Es war der letzte Tag des Jüdischen Aufstandes.

Heute steht auf dem Grundstück der blaue Wolkenkratzer (błękitny wieżowiec). Weiße Säulen an der Westseite des Hochhauses erinnern daran, dass hier einst eine Synagoge stand.

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Synagogie in Miniatur im Museum Polin

Ein Geheimtipp

Über die Synagoge können wir nur noch in Büchern lesen. Aber das jüdische Erbe lebt in Warschau weiterhin fort.

Wenn Sie mehr über das Leben der Juden in Warschau und Polen erfahren wollen, sollten Sie unbedingt das POLIN-Museum und das Jüdische Historische Institut besichtigen. Das Institut befindet sich direkt neben dem genannten blauen Wolkenkratzer.

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Die zerstörte Synagoge 1943

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