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Czapski-Palast

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Czapski-Palast

Bild © Wistula CC BY-SA 3.0   |    English

Der Czapski-Palast fällt durch seine lachsote Fassade auf. Heute befindet sich im Gebäude die Akademie der Bildenden Künste. Erreichbar ist das Gebäude vom Königsweg, befindet sich jedoch etwas versteckt hinter Bäumen.

Das ist eine touristische Übersicht über den Palast. Von einer detaillierte Beschreibung haben wir abgesehen, weil sich hier alles wissenswerte unterbringen ließ.

Der Palast befindet sich am Königsweg, für welchen wir eine gesonderte Übersicht erstellt haben.

Entstehungszeit
1680 - 1705
Zustand nach dem 2. Weltkrieg
Beschädigt, nicht zerstört
Heutige Funktion
Sitz der Akademie der Bildenden Künste
Im touristischen Bereich?
Ja | Königsweg
Adresse
Krakowskie Przedmiesci 5, 00-068 Warszawa
Anfahrt
METRO: Die Metrostation “Uniwersytet Nowy-Swiat” ist 450 m entfernt
BUS: Die Bushaltestelle ist nur 200 m entfernt und lautet “Uniwersytet”
FAHRRAD: Um die Ecke befindet sich eine Station des städt. Fahrradverleihsystems Veturilo
ZU FUß: Jeder Tourist schlendert früher oder später durch den Königsweg. Den Czapski-Palast kann man dabei schnell übersehen. Schauen Sie also mal in die Innenhöfe.

Beschreibung

Anfangs stand an der Stelle, wo sich heute der Palast mit der lachsroten Fassade befindet, ein hölzerner Gutshof der Magnatenfamilie Radziwill. Zum ersten Mal wurde er 1643 erwähnt.

Ein steinerner Palast wurde in den Jahren 1680 – 1705 vom Architekten Tylman van Gameren im Auftrag von Michal Radziejowski erbaut.

1712 erwarb der Großhetman von Litauen Adam Sieniawski den Palast und ließ ihn zusammen mit dem Garten und den Seitenflügeln in den Jahren 1713 – 1721 umbauen. Die Leitung unterstand den Architekten Augustin Locci und Karol Bay. Die größte Veränderung entstand durch den Anbau von vier Ecktürmen, die sehr weit von der Hauptfassade abstehen, welche mit einem Mittelrasalit dekoriert wurde. Die Seitengebäude erhielten weitere Fronten. So entstanden zwei Vorhöfe, ein repräsentativer und ein wirtschaftlicher, welche von einer kleinen Mauer getrennt wurden.

Adam Sieniawski starb 1726 und seine Tochter Zofia übernahm das Erbe. Ihr zweiter Ehemann war August Czartoryski, der den Palast in das Eigentum der Familie einbrachte. Doch die verkauften es 1732 an den Banker Piotr de Riacour und zahlten so den Kredit der Sieniawski-Familie zurück.Schließlich kaufte die Familie Czapski den Palast und unter ihrem Namen kennt jeder das Gebäude.

1752 – 1756 erhielt der Palast einen spätbarocken Schnitt, welcher bis heute erhalten ist. Das Eingangstor wurde mit steinernen Adlern verziert. Die Czapski-Familie veränderte auch das Innenleben des Palastes.

1784 ging der Palast in die Hände von Konstancja Czapska über, welche Stanislaw Malachowski heiratete. Da er Marschall des Großen Sejm war, wurde auch der Palast Treffpunkt der schlausten Köpfe des Landes und Inventionsort zahlreicher Reformen, inklusive der Verfassung des 3. Mai 1791.

Auch dieses Mal fanden Umbaumaßnahmen statt. Die Seitengebäude wurden im klassizistischen Stil umgebaut.

Stanislaw Malachowski verstarb 1808. Das Gebäude wurde von der Familie Krasinski gekauft.

Was gibt es sonst noch im Palast?

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