Die Zabinski-Villa im Warschauer Zoo
EUR 2.5 .
Kurzbeschreibung
Die Zabinski-Villa steht nur knapp 200 Meter vom Haupteingang des Warschauer ZOOs entfernt. Einige werden den Film „Die Frau des Zoodirektors“ kennen. Diese Villa ist die Quelle des Ehepaares und der ganzen Geschichte.
In diesem Haus lebte von 1931 die ganze Zabinski-Familie und wurde während des 2. Weltkrieges als eines der wenigen Gebäude nicht zerstört.
Nach dem Krieg wurde die Innenausstattung dem Stil der dreißiger Jahre nachempfunden. Zahlreiche Privatgegenstände werden im Gebäude ausgestellt. Auch der Keller, wo die Juden, die verfolgt wurden, nur weil sie Juden waren, wurde renoviert und kann besichtigt werden.
Im ehemaligen Esszimmer gibt es zudem eine Kollektion des weltberühmten Entomologen jüdischer Herkunft Szymon Tenenbaum. Er wurde 1941 im Ghetto eingeschlossen und übergab Jan Zabinski seine wertvolle Insektensammlung. Die Sammlung ist heute hauptsächlich in der Ponischen Akademie der Wissenschaften, ein Teil befindet sich in der Villa.
Zu besichtigen gibt es den ehemaligen Essraum, den Salon, das Arbeitszimmer samt Bibliothek sowie den Kellerbereich. Im Esszimmer hängen zudem Sammlerstücke von Professor Szymon Tenenbaum (für Liebhaber der Insektenkunde).

Thema der Ausstellung
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Internetseite des Museums
zoo.waw.pl/en/zabinski-villa/history [en + pl]
ZOO
EUR 11E-Ticket auf Museumsseite kaufen
Das Museum hat kein Online-Buchungssystem.

Praktische Hinweise
Nur 5 Minuten entfernt ist ein öffentlich zugänglicher Sandstrand. Es gibt dort eine Bar und eine Fährenverbindung. Um die Fähre zu nutzen, können Sie die normalen Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen (diese müssen vorab gekauft werden).
Bild © Walking Warsaw
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Siehe auch
Kategorie
Max. Gruppengröße
20 PersonenBehindertengerecht
Ja

