Nachfolgend gibt es eine Liste von Kirchen und Synagogen in Warschau.

Auf dieser Seite sind alle mit einer kurzen Beschreibung versehen. Zusätzlich wird auf detailreiche Beiträge verwiesen.

  • Altstadt und Krakowskie-Przedmieście-Straße (14 Kirchen)

Dieser Bereich ist vor allem für die Touristen interessant. Auf diesem Abschnitt befinden sich die interessantesten Kirchen der Stadt. Vorgestellt werden Sie von Süd nach Nord.

  • Außerhalb des touristischen Bereiches (in Kürze)

Für die Besichtigung dieser Kirchen muss man den touristischen Bereich verlassen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxi anreisen.

  • Synagogen (in Kürze)

Es gibt sie nicht mehr viele, daher werden sie separat beschrieben.

 


 Krakowskie-Przedmieście und Altstadt

Auf der Prachtstraße Krakowskie-Przedmieście kann man auf einem 1-Kilometer-langen Abschnitt 5 Kirchen besuchen, bevor es in die Altstadt geht. Dort laden 9 weitere Gebetshäuser ein sich auf eine eindrucksvolle Geschichtsreise zu begeben.

Krakowskie-Przedmieście (5 Kirchen)

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Hl.-Kreuz-Kirche in Warschau / Adrian Grycuk [CC BY-SA 3.0 PL – wikimedia]

Hl.-Kreuz-Kirche

Das ist die erste Kirche am Südende der Prachtstraße Krakowskie-Przedmieście. Sie ist aufgrund der momentan (November 2017) stattfindenden Restaurierung leider zugedeckt.

Die erste Kirche stand hier schon im Jahre 1525. Nach der Zerstörung während des polnisch-schwedischen Krieges (1655-1660) erhielt das Gebetshaus in den Jahren 1679-1696 die heutige Form ohne Türme, welche von 1725-1737 errichtet wurden. Während des 2. Weltkrieges wurde sie stark beschädigt. Von 1945 bis 1953 wurde sie wiedererrichtet.

Die Kirche steht in der Obhut der Lazariste, auch Vinzentiner genannt.

Die Kirche beherbergt das Herz von Frédéric Chopin, welches in einem Behälter mit 2 Flüßigkeiten konserviert wird. Eingemauert wurde er in der vorderen Säule auf der linken Seite.

2002 wurde die Kirche von Johannes Paul II. zur basilica minor erhoben.

Adresse: Krakowskie-Przedmieście 3, 00-047 Warszawa [Karte]

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Visitantinnen-Kirche auf einem Bild von Canaletto von 1780

Visitantinnen-Kirche

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Diese Spätbarocke wurde in den Jahren 1728-1761 erbaut und ist die einzige erhaltene Kirche aus dieser Zeit. Im angebauten Kloster residieren die Schwestern des Ordens der Heimsuchung Mariens. Da sie in der Klausur leben, sieht man sie nie. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass das Gebäude seit dem 18. Jahrhundert unverändert inmitten stetiger Veränderungen steht. Auch während des 2. Weltkrieges wurde sie nicht nur nicht zerstört, aber auch sämtliche Wertgegenstände konnten die Schwestern nach Krakau bringen, wo sie wohlbehalten den Krieg überstanden und anschließend wieder zurück an ihren Bestimmungsort gebracht wurden. Es lohnt sich das Meisterstück der Architektur auch innen zu besuchen.

Adresse: Krakowskie-Przedmieście 34, 00-001 Warszawa [Karte]

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Karmeliter-Kirche in Warschau / Matpol222 [CC BY-SA 4.0 – wikimedia]

Karmeliter-Kirche

Diese ehemals Prokathedrale*  der Warschauer Erzdiözese von 1944-1956 wurde in den Jahren 1661-1681 erbaut. Von 1762 bis 1780 wurde sie im klassizistischen Stil umgebaut. In diesem Stil war es die erste Steinfassade im Königreich Polen (1569-1795).

Die Karmeliterkirche wurde während des 2. Weltkrieges nicht zerstört.

Adresse: Krakowskie-Przedmieście 52/54, 00-322 Warszawa [Karte]

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Eine Prokathedrale ist eine Kirche, die nur vorübergehend die Funktion einer Kathedrale hat. Da die Johanneskathedrale in der Warschauer Altstadt samt Altstadt vollständig zerstört war, musste man bis zur Wiedererrichtung eine Ersatzkathedrale finden.

 

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Res-Sacra-Miser-Kirche in Warschau / Bechstein [CC BY-SA 4.0 – wikimedia]

Res-Sacra-Miser-Kirche

Dieses Gebetshaus wird von nahezu allen übersehen. Lediglich die zwei Kreuze auf den Dächern zeugen davon, dass es sich um eine sakrale Einrichtung handelt.

Ab 1663 stand hier eine Kapelle, die anstelle des gigantischen Kazanowski-Palais gebaut wurde.

Seit den 90ern wird die Kirche von mehreren Konfessionen benutzt. Neben dem katholischen Ritus finden hier auch Messen der Anglikaner sowie der Armenisch-katholischen Kirche statt. Zudem hört man hier auch litauische Messen.

Adresse: Krakowskie-Przedmieście 62, 00-322 Warszawa [Karte]

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St.-Anna-Kirche in Warschau / Alina Zienowicz Ala z [CC BY-SA 3.0 – wikimedia]

St.-Anna-Kirche

Das ist die letzte Kirche vor dem Betreten der Warschauer Altstadt. Sie liegt direkt am schönsten Platz in Warschau – dem Königsschloß-Platz mit der berühmten Sigismundsäule in (fast) der Mitte.

Die Außenfassade präsentiert sich im klassizistischen Stil und wurde in den Jahren 1778-1788 von Piotr Aigner umgestaltet. Das erste Kirchengebäude wurde 1454 errichtet und war damals schon aus Stein. Die gotischen Elemente sind an den Seitenwänden bis heute zu erkennen.

Der nur wenige Meter weiter stehende Glockenturm wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gebaut.

Während des 2. Weltkrieges wurde vor allem das Dach beschädigt. Der Wiederaufbau wurde 1962 beendet.

Die Ausstattung der Kirche ist sehr prunkvoll. Die Wandmalereien machen sie zu einem echten hingucker. Über dem Eingang befindet sich eine der schönsten Orgeln in Polen aus dem 18. Jahrhundert. Von allen Kirchen auf der Krakowskie-Przedmieście-Straße ist diese Kirche nicht nur für Katholiken interessant.

 Adresse: Krakowskie Przedmieście 68, 00-322 Warszawa [Karte]

Detailreiche Beschreibung (folgt in Kürze)

Warschauer Altstadt (9 Kirchen)

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Johannes-Kathedrala in Warschau / Solidphotouploader [CC BY-SA 3.0 PL – wikimedia]
Johannes-Kathedrale

Die Hauptkirchen oder Kathedralen stellt man grundsätzlich imposanter vor als es in Warschau der Fall ist.

 Die erste hölzerne Kirche stand hier schon im 13. Jahrhundert, welche gegen Ende des 14. Jahrhunderts in einen gotischen Neubau aus Stein umgebaut wurde.

Erst 1798 wurde sie zur Kathedrale erhoben und somit Sitz eines Bischofs. 1818 wurde das Bistum Warschau zum Erzbistum.

Das hat zur Folge, dass die in Warschau zwei Königskrönungen von Stanisław I. Leszczyński 1704 sowie des letzten polnischen Königs Stanisław II. August Poniatowski 1763 in einer Pfarrkirche stattfanden.

Am 3. Mai 1791 erfolgte in der Kirche der Treueid auf die erste moderne Verfassung Europas.

Die englische neugotische Form, die sie bis zum Warschauer Aufstand 1944 hatte, erhielt sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert.

1960 wurde die Kathedrale zur basilika minor erhoben.

Der Wiederaufbau der bis auf die Grundmauern zerstörten Kirche begann 1947 und wurde 1954 beedet. Da man nicht an das neugotische Aussehen anlehnen konnte, entschied man sich für die Nachahmung der masowschen Gotik.

In den Katakomben haben viele berühmte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte. Darunter auch die letzten Fürsten Masowiens, Präsident Gabriel Narutowicz, Premierminister und weltberühmter Pianist Ignacy Jan Paderewski, Kardinal Stefan Wyszyński, Kardinal Józef Glemp, Literaturnobelpreisträger Henryk Sienkiewicz, der Maler Marcello Bacciarelli und König Stanisław II. August Poniatowski. 

Adresse: Kanonia 6, 00-278 Warszawa (Altstadt) [Karte]

Detailreiche Beschreibung (folgt in Kürze)

 

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Kirche des Hl. Martin in der Warschauer Altstadt / Pior [CC BY-SA 3.0 – wikimedia]
Kirche des Hl. Martin

Genauso wie die Johanneskathedrale steht auch die Martinskirche in einer sehr engen Gasse in der Piwna-Straße (Bier-Straße).

Zunächst stand hier ab ca. 1380 eine hölzerne Konstruktion, welche 1478 in einem Brand zerstört wurde.  Der erneute Aufbau zog sich über viele Jahre. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhielt sie eine klassizistische Fassade. Während des 2. Weltkrieges wurde sie – wie auch die ganze Altstadt – zerstört.

Adresse: Piwna 9-11, 00-001 Warszawa (Altstadt) [Karte]

 

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Jesuitenkirche in der Warschauer Altstadt / Fczarnowski [CC BY-SA 3.0 – wikimedia]
Jesuitenkirche

 Die Kirche wurde in den Jahren 1609-1626 von einem unbekannten Architekten erbaut. In die Wege geleitet wurde das Projekt von Piotr Skarga, dem wohl bekanntesten Prediger in der polnischen Geschichte.  Zugleich war er die führende Persönlichkeit der Gegenreformation im polnisch-litauischen Königreich. In Polen war diese erfolgreich. Er hatte mit König Sigismund III. Vasa einen starken Verbündeten. Auf der Sigismundsäule, welche auf dem Königsschloßplatz steht, wird der König nicht ohne Grund mit Schwert und Kreuz dargestellt.

Das Gebetshaus wurde während des polnisch-schwedischen Krieges (1655-1660) zerstört und in der heutigen Form wieder aufgebaut.

Die Jesuiten kehrten erst 1918 in die Kirche zurück, nachdem sie diese 1773 verlassen mussten.

1944 wurde die Kirche samt Altstadt vollständig zerstört.

Adresse: ulica Świętojańska 10, 00-001 Warszawa (Altstadt) [Karte]

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Hl.-Geist-Kirche in Warschau / Arkadiusz Zarzecki ]CC BY-SA 3.0 – wikimedia]

Hl.-Geist-Kirche

Es ist die erste Kirche außerhalb der Stadtmauern, aber immer noch in der Altstadt – genauer gesagt in der Neuen Stadt der Altstadt, welche ca. 100 Jahre nach der Altstadt entstanden ist.

Die erste hölzerne Kirche wurde während des polnisch-schwedischen Krieges (1655-1660) abgebrannt. Der Grundstein für die neue steinerne Kirche wurde 1699 gelegt. 1717 wurde der Bau im Barockstil abgeschlossen. Die Architekten waren Josef Piolo und Bellotti.

Das Gebetshaus wurde den Paulinern übergeben, die vor allem für ihre Obhut des Klosters in Tschenschtohau bekannt sind. Daher startet auch hier alljährlich seit 1711 die älteste Pilgerfahrt in den polnischen Wallfahrtsort.

Die Kirche wurde während des Warschauer Aufstandes nahezu völlig zerstört.

Der Wiederaufbau wurde 1956 beendet.

Adresse: ulica Długa 3, 00-001 Warszawa (Neustadt) [Karte]

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Kirche des Hl. Hyazinth in Warschau / Hiuppo [CC BY-SA 3.0 – wikimedia]
Kirche des Hl. Hyazinth (von Polen)

Die Kirche wurde in den Jahren 1603-1639 im Barokstil erbaut. Man vermutet Giovanni Battista Trevano als Architekten. Mit der Benennung war es die erste Kirche der Welt, die nach dem polnischen Heiligen Hyazinth benannt wurde

Hier haben sich die Dominikaner niedergelassen.

Genauso wie alle anderen Kirchen in der Warschauer Altstadt wurde auch diese Zerstört und bis 1959 wiedererrichtet.

Adresse: ulica Freta 10, 00-227 Warszawa (Neustadt) [Karte]

 

 

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Feldkathedrale der Polnischen Armee in Warschau / Cezary Piwowarski [CC BY-SA 3.0 – wikimedia]

Feldkathedrale der Polnischen Armee
(Kathedrale der Heiligen Jungfrau Maria, Königin Polens)

Die erste hölzerne Kirche von 1642 wurde schon 1656 während des polnisch-schwedischen Krieges (1655-1660) zerstört. König Władyslaw IV. Vasa hat daraufhin entschieden an derselben Stelle eine neue Kirche aus Stein errichten zu lassen. Der Bau wurde 1701 vollendet.

1834 übergab Ivan Paskewitsch, Marshall der russischen Armee und Statthalter der Königreiches Polen, die Kirche der russisch-orthodoxen Kirche. Daraufhin wurde sie von 1835-1837 umgebaut und der byzantinischen Architektur angepasst.

1916 wurde die Kirche nicht nur der Katholischen Kirche übergeben, sondern auch in den Dienst der Polnischen Armee gestellt. In den Jahren 1923-1927 erhielt das Gebetshaus wieder die Form aus der Zeit vor 1834.

Während des 2. Weltkrieges wurde die Kathedrale teilweise zerstört und bis 1960 wiedererrichtet.

Im linken Flügel (rechter Eingang) befindet sich das Denkmal für die 1940 bei Katyń ermorderten Offiziere. .

Adresse: ulica Długa 13/15, 00-911 Warszawa (Neustadt) [Karte]

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St.-Kasimier-Kirche in der Warschauer Neustadt / MM [public domain]

St.-Kasimir-Kirche

Das Gebetshaus ragt dominant über den Neustädter Marktplatz. Viele Gäste machen hinter der Stadtmauer schon eine Kehrtwende und vergeuden die Möglichkeit solch Wunder der Architektur zu entdecken.

Der Bau der Kirche samt Kloster erfolgte in den Jahren 1688-1692. Der Architekt war der europaweit bekannte Tylman van Gameren. Bis 1780 folgten zahlreiche Erweiterungen im Innenraum der Kirche. Bis 1944 konnte das Gebäude in einem sehr gutem Zustand erhalten werden. Während des 2. Weltkrieges konnte sie die Bombardierungen unbeschadet überstehen. Doch während des Warschauer Aufstandes von 1944 zerstörte eine Bombe nahezu das gesamte Gebäude und begrub ca. 1000 Menschen unter den Ruinen.

Der Wiederaufbau wurde 1952 abgeschloßen.

Adresse: Rynek Nowego Miasta 2, 00-001 Warszawa (Neustadt) [Karte]

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Kirche des Hl. Benno / Pior [public domain]

Kirche des Hl. Benno (von Meißen) – Rektoratskirche

Die Kirche stammt aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der Bau wurde 1669 abgeschlossen. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts übernahmen die Redemptoristen die Obhut über die Kirche. Nach 1815 wurden die Brüder auf Befehl der Russen aus Warschau und Polen vertrieben. Das Gebetshaus wurde umgestaltet. Zunächst war es eine Kaserne, dann eine Schule, dann eine Lager und schließlich sogar eine Fabrik.

Die Redemptoristen erhielten nach Beendigung des Krieges lediglich die Ruinen der Kirche zurück. 1956 begannen sie mit dem Wiederaufbau. Obwohl noch nicht abgeschloßen, hat Kardinal Stefan Wyszyński die Kirche eingeweiht.

Adresse: ulica Piesza 1, 00-001 Warszawa (Neustadt) [Karte]

Detailreiche Beschreibung (folgt in Kürze)

 

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Kirche der Heimsuchung Mariens in Warschau / Adrian Grycuk [CC BY-SA 3.0 – wikimedia]

Kirche der Heimsuchung Mariens

Die Legende sagt, dass die Kirche im Jahre 1411 im gotischen Stil anstelle eines heidnischen Tempels gebaut wurde. Somit gehört sie zu den ältesten Kirchen in Warschau.

Während des polnisch-schwedischen Krieges (1655-1660) wurde die Kirche geplündert und zerstört. Danach erreichte sie nie mehr die alte Pracht.

Während des  2. Weltkrieges wurde sie abermals zerstört und bis 1952 im alten Stil wiedererrichtet.

Adresse: Przyrynek 2, 00-219 Warszawa (Neustadt) [Karte]

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Kirche des Hl. Franziskus / MM [public domain]

Kirche des Hl. Franziskus

Adresse: ulica Zakroczymska 1, 00-001 Warszawa (Neustadt) [Karte]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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