Aussicht vom altstädtischen Misthaufen
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Was sieht von hier oben?
D ie Aussichtsterrasse in der Warschauer Altstadt (Polnisch „Gora Gnojna)war in dunkler Vergangenheit die Sammelstelle für Müll und Fekalien. Nach einigen hundert Jahren kam einiges zusammen und so entstand diese Erhebung. Dieses Prozedere weilte noch bis zur Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bis 1944 stand hier noch die Hauptfiliale der Polnischen Post.
Während des Wiederaufbaus der Altstadt (1947/1949 – 1956) ließ man von dem Gebäude ab und entwarf die Aussichtsterrasse mit Blick auf die Weichsel und den Stadtbezirk Praga mit der dominierenden Florianskathedrale sowie dem Nationalstadion von 2012.
Auf dem Misthaufen besiegeln die Warschauer auch ihre Liebesverkündungen. Wir vermuten, dass die meisten nicht wissen, was es mit dieser Terrasse auf sich hat. Die Schlüssel landen nicht im Wasser, wie sonst üblich, aber auf der Wiese. Das hat den Vorteil, dass man den Schlüssel schneller wiederfindet, falls es nicht so gut läuft, wie ursprünglich geplant.
Allgemeine Informationen
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Wie zu erreichen?
Eintrittspreis

Barrierefreiheit
Die Aussichtsplattform ist barrierefrei. Schwierigkeiten gibt es allerdings auf dem Weg dorthin. Das Altstadtgelände ist nicht der beste Ort für Rollstuhlfahrer. Auf jeden Fall wird hier Hilfe Dritter benötigt.
Beitragsbild © Walking Warsaw
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