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Sport- und Touristikmuseum in Warschau

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Beitragsinhalt

 Eines der ältesten Museen dieser Art in Europa
 Standort
 Die Dauerausstellung
 Sonderausstellungen
 Das Museumsgebäude
 Ein virtueller Spaziergang
 Warum sollte man das Museum besuchen?

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Eines der ältesten Museen dieser Art in Europa

Das Museum wurde 1952 eröffnet. Den jetzigen Sitz hat es jedoch erst seit 2005. Der erste Umzug fand 1966 statt.

Am 5. November 2006 wurde die Ausstellung der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Standort

Auf dieser Karte  können Sie sehen, dass sich das Museum im nördlichsten Abschnitt des touristischen Bereiches befindet. Die Entfernung zur Altstadt beträgt fast 4 Kilometer. Dennoch ist die Anfahrt nicht sonderlich kompliziert und für motivierte Spaziergänger bietet sich auch ein Spaziergang entlang des linken Weichselufers an. Seit 2015 wird es renoviert und modernisiert. In einem meiner Beiträge  können Sie mehr darüber lesen. Im Museum selbst gibt es auf dem Dach das – empfehlenswerte – Restaurant Moonsfera (Homepage )sodass Sie sich vor Ort um die Verpflegung keine Sorgen machen müssen.

Die Dauerausstellung

Auf einer Fläche von ca. 1000m² wird „Die Geschichte des polnischen Sports und der Olympischen Bewegung“ gezeigt. Natürlich geht es anfangs weit in die Antike zurück. Allmählich gelangt man jedoch wierder zur Neuzeit.

Es war für die Museumsführung sicherlich nicht einfach von den zahlreichen Exponaten lediglich um die 3000 auszuwählen, um so den Gästen den bestmöglichen Informationsfluß aufbieten zu können. Dargestellt werden hier über 40 altertümliche wie moderne Sportarten. Da, wo polnische Sportler herausragende Ergebnisse erzielt haben, wird genauer eingegangen.

Das wertvollste Exemplar ist sicherlich das private Kajak von Karol Wojtyla*, mit welchem er die Seen in den Masuren erkundete.

*der spätere Papst Johannes Paul II.

Eine Fotogalerie des Museums gibt es hier →.

Sonderausstellung

Sonderausstellungen entnehmen Sie bitte der Homepage  des Museums.

Die Exponate

Das Museum hat über 45.000 Exponate. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Medaillen, Pokale, Sportabzeichen und vieles andere aus der Welt des, vor allem polnischen, Sports. Die berühmteste Kollektion besteht aus den Olympischen Medaillen polnischer Sportler in der Hall of Fame (keine offizielle Bezeichnung).

Das Museumsgebäude

Das Projekt des 7 Stockwerke hohen Gebäudes stammt von Bogdan Kulczynski. Es wurde nicht explizit für das Museum gebaut, sondern war als Olympisches-Zentrum gedacht. Das Museum passte thematisch natürlich wie die Faust aufs Auge und so entschied man beides unter einem Dach unterzubringen.

Die Form und Aufteilung des Gebäudes ist voller olympischer Symbolik, welche ich, um ehrlich zu sein, ohne fremde Hilfe nie entdeckt hätte. Das Fundament hat die Form einer Elipse. Das Dach soll den Gast an eine Stadienüberdachung erinnern. Über dem Eingang hingegen sind die Olympischen Ringe zu erkennen. Im Innenbereich gleich hinter dem Eingang werden Sie eine rote Serpentinenrampe sehen, welche Sie zu der Museumsausstellung führt.

Ein virtueller Spaziergang

Der folgende Link führt Sie in die virtuelle Welt des Museums.

Zur virtuellen Erkundungstour >

Warum sollte man das Museum besuchen?

In diesem Museum haben Sie die Möglichkeit einen netten Nachmittag zu verbringen. Die Anreise ist nicht kompliziert und die Museumsleitung hat sich viel Mühe gegeben, um die Besichtigung so angenehm wie möglich zu machen. Das Gebäude macht schon von außen einen vielversprechenden Eindruck.

Sie erfahren hier nicht nur etwas über die Sportwelt als solche, sondern bekommen auch die Antwort auf die Malyszo-Manie vor vielen Jahren und die reifere anfeuern eines Robert Lewandowski.

Außerdem befindet sich auf dem Dach eine Terrasse, von welcher Sie die Warschauer Skyline betrachten können – vorausgesetzt es herrscht gutes Wetter.

Die Terrasse gehört zum Restaurant Moonsfera (Homepage )wo Sie nach dem Besuch noch sehr gut essen gehen können.

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